Erfahrungsberichte


„Mir ist bewusst geworden, dass ich ein Glückskind bin.“

Die Bürokauffrau Nadine D. (34 Jahre) lebt mit ihren 7jährigen Sohn Nicolas in einen Dorf, das zur Gemeinde Nürnberg gehört. 2010 ist sie mit Nicolas und ihrem Vater zur Geistigen Aufrichtung von Carolin und Alexander Toskar nach München gefahren. Ihr Sohn litt an chronischer Bronchitis und musste jahrelang Kortison nehmen. Jetzt möchte sogar der 1. FC Nürnberg ihn als Nachwuchs-Fußballtalent anwerben. Ihr Vater hatte eine Kalkschulter und stand kurz vor einer Operation. Heute ist er ohne OP nicht nur schmerzfrei, sondern auch viel ausgeglichener. Und sie selbst litt an starkem Übergewicht. Zweieinhalb Jahre später ist sie schlank und empfindet sich als Glückskind.

 

Wie haben Sie von der Geistigen Aufrichtung erfahren?

Eine Freundin von mir war mit ihrem Lebensgefährten bei Carolin und Alexander Toskar in München. Ihr Freund hatte einen schweren Autounfall gehabt und litt unter starken Schmerzen. Die Ärzte hatten ihm prognostiziert, dass er nie wieder richtig und ohne Schmerzen gehen könnte. Es war unfassbar, aber nach der Geistigen Aufrichtung spürte er keine Schmerzen mehr und er musste auch danach nie wieder Schmerzmittel einnehmen. 

 

Ist man nicht eher etwas skeptisch, wenn jemand derart enthusiastisch auf einem Heilmethode reagiert, die schulmedizinisch nicht nachweisbar ist?

Meine Freundin und ihr Freund waren so begeistert, dass ihre Faszination auf mich übergesprungen ist. Mein Sohn Nicolas, der damals 5 Jahre alt war, litt extrem unter seiner chronischen Bronchitis und musste regelmäßig Kortison nehmen. Das hat mir große Kopfschmerzen bereitet und als Mutter war ich bereit, jeden Strohhalm zu ergreifen, damit es ihm besser geht. Die Ärzte hatten uns nur in Aussicht gestellt, dass er entweder lebenslang Kortison nehmen muss, oder dass er das seltene Glück hat, dass sich die Bronchitis verwächst.

 

Dann sind Sie sicher auch jemand, der bereits andere alternative Heilmethoden ausprobiert hat.

Im Gegenteil – ich habe überhaupt keine Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden. Für mich war das absolutes Neuland. Aber ich bin sehr spontan und irgendetwas hat in mir gesagt, dass ich es halt mit der Geistigen Aufrichtung versuchen soll.

 

Sie sind also mit Ihrem Sohn nach München gefahren, um sich selbst von der Geistigen Aufrichtung zu überzeugen.

Nicht nur mit meinem Sohn. Mein Vater, der eine Kalkschulter hat, sollte ein paar Wochen später operiert werden. Er hat sich uns nach dem Motto angeschlossen: ‚Wenn es etwas bringt, ist es wunderbar, wenn nicht, auch okay, dann nehme ich den OP-Termin wahr. Wir haben die Sache wie einen Tagesausflug nach München gehandhabt.

 

Was war Ihr erster Eindruck? Man stellt sich Heiler ja oft als außergewöhnliche auch äußerlich besondere oder auffällige Personen vor.

Ruhe – ich war sofort eingenommen von dieser ungeheuren Ruhe, die Carolin und Alexander ausstrahlten. Diese Ruhe hat sich sofort geradezu schützend um mich gelegt. Ich kann das schwer erklären, aber das war als trete man in einen geschützten Kokon.

 

Sie selbst hatten ja kein Problem. Haben Sie nur Ihren Sohn die Geistige Heilung ausprobieren lassen?

Nein, ich wollte unbedingt selbst die Aufrichtung erleben, bevor ich es an meinem Sohn anwenden ließ. Ich wollte auch nachvollziehen können, was er dabei fühlt. Als ich mich hingestellt habe und Alexander meinen Rücken angeschaut hat, hat mein Vater zum ersten Mal bemerkt, wie krumm ich eigentlich stehe. Das war uns beiden bis dahin nie aufgefallen.

 

Welche Gefühlen und Gedanken hatten Sie nach der Geistigen Aufrichtung? Hatte sich danach etwas verändert?

Als ich von der Liege aufgestanden bin, konnte ich sofort freier atmen. Ich fühlte mich leichter und das, obwohl ich damals starkes Übergewicht hatte. Am nächsten Tag musste ich die ganze Zeit während ich meinen Haushalt gemacht habe grinsen. Ganz ohne Grund - ich war rundherum heiter. Alles schien leicht.

 

Sie hatten damals starkes Übergewicht. Empfanden Sie das nicht als problematisch?

Sicher, mir war schon klar, dass ich zu dick bin. Aber es fehlte mir der Antrieb etwas daran zu ändern. Aber dadurch, dass ich mich nach der Geistigen Aufrichtung so beglückt gefühlt habe, hatte ich einen richtigen Drang, mir etwas Gutes zu tun. Ich war unwahrscheinlich motiviert und voller Tatendrang.

 

Die Geistige Aufrichtung hat für Sie also als Schlankmacher funktioniert?

Indirekt – eher hat sie eine große innerliche Leichtigkeit bei mir ausgelöst und eine Bewusstwerdung, wie schön das Leben ist. Was für ein Glückspilz ich doch bin und das wiederum hat dazu geführt, dass ich mehr auf mich achten wollte. Deswegen wollte ich abnehmen, um mir und meinem Körper etwas Gutes zu tun. Ich habe mit Metabolic Balance über 30 Kilo abgenommen und bin 2 Mal in der Woche geschwommen. Das ist jetzt 2,5 Jahre her und ich habe nur ein paar Kilo wieder zugenommen. Ich achte jetzt auf mich und halte mein Gewicht!

 

Was ist mit Ihrem Sohn? Hat sich seine chronische Bronchitis verbessert? 

Schon auf der Heimfahrt hat er etwas weniger gehustet. Sein großes Problem waren nass-kalte Tage. Kalte Nässe legte sich so schwer auf seine Bronchien, dass er beim Atmen pfiff. Einen Tag nach der Geistigen Aufrichtung sind wir an einem Septembertag im Nebel spazieren gegangen. Nicolas ist fröhlich herumgerannt. Ich war total baff. Nicht nur, dass er nicht röchelte oder aus den Lungen pfiff, er rannte unbekümmert durch die Gegend.

 

War die Heilmethode von Carolin und Alexander Toskar dauerhaft erfolgreich? 

Ich bin ganz beglückt. Bis heute musste Nicolas nie wieder Kortison nehmen. Die chronische Bronchitis ist nicht zu 100% weg, aber so deutlich reduziert, dass er ein völlig unbeschwertes, aktives Leben führen kann.  Selbstverständlich hat er auch mal einen Infekt, wie ihn andere Kinder auch haben. Die stecken sich ja in der Schule immer gegenseitig an. Aber dann inhaliert er eine Kochsalzlösung und das reicht. 

 

Früher litt Ihr Sohn unter chronischer Bronchitis, jetzt hat ihn sogar der 1. FC Nürnberg als Nachwuchstalent auf dem Fußballplatz angeworben.

Ja, das ist schon toll! Nicolas spielt in unserem Dorfverein. Was ihn unter anderem auszeichnet, ist seine ungeheure Ausdauer. Auch deswegen ist der 1. FC Nürnberg auf ihn aufmerksam geworden und wollte ihn anwerben. Ich finde aber, er soll noch ein paar Jahre ohne Druck leben. Er ist ja erst sieben und es ist nicht ohne, als Nachwuchstalent gefördert zu werden. Das muss man schon viel Zeit und Energie reinstecken. Nicolas soll einfach noch viel Zeit zum Spielen haben und seine Freunde treffen.

 

Da bleibt nur noch die Frage nach Ihrem Vater. Musste er die Schulteroperation machen?

Bei ihm hat es ein paar Tage gedauert, bis er eine Veränderung bemerkt hat. Aber die war dann wirklich sichtbar. Als leidenschaftlicher Schwimmer ist es für ihn ein Geschenk, dass er wieder kraulen und seinen Kopf drehen kann, was vor der Aufrichtung unmöglich war. Die OP hat er natürlich abgesagt und seither ist er ohne Gelenkschmerzen. Es geht ihm blendend und er ist sehr, sehr glücklich.

 

Die Geistige Aufrichtung hat in Ihrer Familie viel ausgelöst. Haben Sie das Gefühl, dass ihre Wirkung auch längerfristig anhält?

Mir ist durch Carolin und Alexander bewusst geworden, über welche großen Heilkräfte ich selbst verfüge. Jeder trägt ein Selbstheilungspotential in sich. Ich habe noch einmal bei ihnen ein Tagesseminar gemacht, um zu lernen, diese noch besser zu nutzen. Über Handauflegung wird, vergleichbar mit Reiki, gesundheitsfördernde Energie verbreitet. Mein Wissen habe ich weitergegeben. Selbst Nicolas legt sich und anderen Kindern die Hände auf, wenn es ihm bzw. den Kindern nicht gut geht.

 

Ihre erste Reaktion auf die Geistige Ausrichtung war innerliche Leichtigkeit. Schweben Sie immer noch?

Mein Vater ist viel gelassener geworden. Er lässt nicht mehr so schnell Stress an sich heran und, wie meine Mutter erfreut festgestellt hat, ist er sehr viel hilfsbereiter – auch im Haushalt  und zuvorkommender. Er ist für alles dankbarer geworden. Und auch ich habe mich mental geändert. Die innere Heiterkeit hat angehalten und mir ist bewusst geworden, dass ich ein Glückskind bin.

 


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Hinweis: Der Heiler ist weder Arzt noch Heilpraktiker. Geistige Heilung ist keine Arbeit im ärztlichen Sinne, sondern ein spiritueller Vorgang. Von Seiten des Geistheilers werden keine Heilversprechen gegeben und keine Diagnosen gestellt. Geistige Heilung ersetzt deshalb eine ärztliche Behandlung bei geistiger oder körperlicher Erkrankung oder dem Verdacht auf eine solche nicht. Die Teilnahme erfolgt freiwillig.